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Der
Bericht vom 22. DORTMUNDER FILMTAG 2007 |
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am 20. Oktober 2007 im Werkssaal der DSW 21 (ehemals Dortmunder Stadtwerke AG) von 9.30 Uhr bis 21.30 Uhr Von-den-Berken-Straße 10, 44141 Dortmund
Projektion
der 20 besten und interessantesten Filme der Wettbewerbssaison
2006/2007 von Autorinnen und Autoren aus Nordrhein-Westfalen
Verleihung der 7 Dortmunder Filmpreise (Willis)
und der Sonderpreise der Stadt Dortmund, der Ruhr-Nachrichten
und der DSW 21 |
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20. Oktober 2007 (von Erik Jäger) |
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 Der
Werkssaal der DSW21 am 20.10.2007: Repräsentativer
Rahmen für zwei jährliche Großveranstaltungen
in der Szene der nichtkommerziellen Filmer: Im Frühjahr
Schauplatz des Bundesfilmfestivals "Reisefilm"
und im Herbst für den DORTMUNDER FILMTAG.
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In jedem Jahr stellt sich das Veranstalterteam im Filmklub
Dortmund e.V. die Frage, ob der ohnehin perfekt und
professionell durchgeführte DORTMUNDER FILMTAG
noch weiter verbessert werden kann. Nach 22 Jahren,
in denen der FILMTAG stattfindet, ein schwieriges Unterfangen,
zumal das Team sehr routiniert seine Aufgaben zu meistern
versteht. Die Resonanz von den Besuchern beweist
dies: Lob über Organisation, Räumlichkeiten
und Catering, Lob über das Filmprogramm, die Jury
und die herzliche, nette Atmosphäre. Und Lob über
die vielen helfenden Hände des Dortmunder Filmklubs.
Man trifft sich jedes Jahr immer wieder gerne in Dortmund.
Und in diesem Jahr bei schönstem Herbstwetter -
oder trotz des guten Wetters.
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Dabei soll die Idee traditionell erhalten bleiben: Eine
jährliche Show der besten, interessantesten und
erfolgreichsten Filme von nichtkommerziellen Autorinnen
und Autoren aus NRW. Auch in diesem Jahr konnte das
Event im repräsentativen Werkssaal der DSW 21 stattfinden,
wie gewohnt mit professioneller Projektion und Tontechnik
für ein eindrucksvolles Kinofeeling. Das Organisations-Team
unter der Leitung von Andreas Meier und Klaus Werner
Voß hat neben den aufwändigen Vorbereitungen
hinsichtlich Auswahlgremium, Filmprogramm, Jurykoordination,
Technik, Dekoration und Gestaltung in diesem Jahr eine
von vielen Zuschauern gewünschte Straffung vorgenommen:
Die Jury hat bereits vor der Veranstaltung die Filme
zur Sichtung und zur Bewertung erhalten. Damit konnte
auch ein Problem gelöst werden: Zwei der fünf
Juroren (Top-Spezialisten aus ganz Deutschland) konnten
den Termin am 20. Oktober leider nicht wahrnehmen und
haben eine Videobotschaft nach Dortmund gesandt.
Mehrere Fliegen mit einer Klappe: Die qualifizierte
Jury kam problemlos zustande, die Jurywertung erfolgte
ohne Zeitdruck und in aller Ausführlichkeit, während
des Filmtages konnte die Zeit optimiert werden und die
Filme treten noch weiter in den Vordergrund der Veranstaltung.
Ehre gebührt natürlich den Autorinnen und
Autoren sowie ihren Werken. Ein sehr interessantes Filmprogramm
bekamen die zahlreichen Zuschauer im zeitweise vollbesetzten
DSW21-Saal zu sehen. Alle Filme waren bereits mehrfach
im Laufe der Wettbewerbssaison 2006/2007 auf den Festivals
des Bundesverbandes Deutscher Film-Autoren (BDFA) erfolgreich.
Jeder Juror hat drei Wochen zuvor alle Filme per
DVD nach Hause bekommen und jeden Film nach bekanntem
Muster einzeln bewertet. Die Bewertungsunterlagen wurden
geheim vom Ausrichterteam ausgewertet und daraus die
nominierten Filme und die Gewinner ermittelt.
Grimme-Preisträger und Jurymitglied Gerald Baars,
Leiter des WDR-Landesstudios Dortmund, lobte die teilweise
hochprofessionellen Filmwerke der Teilnehmer. In seiner
perfekt vorgetragenen Laudatio ließ er dann auch
keine Feinheit der Besonderheiten des "Besten Films
des Dortmunder Filmtages 2007" aus der Jury-Sicht
aus. Noch weiter verfeinert wurde das Konzept
der "versteckten Technik", um dem Zuschauer
das Kinogefühl bestmöglich zu vermitteln.
So hat das Team um Andreas Meier und Rudolf Gaedicke
keine Mühe gescheut, weiter zu perfektionieren.
Die Zuschauer honorierten mit viel Anerkennung und fragten
häufig, wo denn die Technik sei.
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Die bereits
im Vorjahr erstmalig bewährte Publikumswertung
wurde auch 2007 durchgeführt. Jeder Zuschauer konnte
"seinen" Favoriten wählen. Die Jury hatte
die Wahl für die "Willis" und die Sonderpreise
schwer, standen doch 20 exzellente Werke auf dem Programm,
von denen jeder nicht nur Preise verdiente, sondern
auch bisher schon erhielt. Die Jury bestand
aus Profis und besonders erfahrenen Filmern: Gerald
Baars, Studioleiter des WDR in Dortmund, Thorsten Pfänder,
WDR-Redaktion der Sendung "A40", Rainer Hässelbarth,
1. Vorsitzender des "ars cinema berlin", Horst
Brücker, Vorsitzender des BDFA-Landesverbandes
Nordwest, und Peter Skodawessely aus Ingolstadt, Pressesprecher
des BDFA und Redaktion des BDFA-REPORT Und
dies sind die Filmtag-Ergebnisse: |
 Eröffnung
des Dortmunder Filmtages mit großem Publikumsinteresse,
gespannte Atmosphäre und voller Saal bereits
am Vormittag.
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Bereits die Nominierung zum DORTMUNDER FILMTAG ist eine
besondere Auszeichnung für die 20 besten Filme
einer Saison von den Autorinnen und Autoren aus NRW.
Dortmunder
Filmpreise gingen an Beste
Montage: "mahnmal"
von Bernhard Zimmermann
Bester Originaltext: "Zur
Zeit des Vollmondes" von Michael Preis Beste Bildgestaltung:
"mahnmal" von Bernhard Zimmermann Beste Tongestaltung: "Dead
Mind 3" von Farhoud Cheraghi Der besondere Film: "Der
Spiegel" von Martin Gubela
Bester Film (Jurywertung): "Zur
Zeit des Vollmondes" von Michael Preis Sonderpreis der DSW21 für den Film
mit dem höchsten Unterhaltungswert: "Speak My Language" von Ahjosh
Elavumkal Sonderpreis
der Stadt Dortmund für die beste Dokumentation:
"Nach 100 Jahren"
von Heidulf Schulze Sonderpreis
der Ruhr-Nachrichten für den besten Reisefilm:
"Zur Zeit des Vollmondes"
von Michael Preis Bester
Film (Publikumswertung): "Amigranten"
von Manfred Riep
Der Dortmunder Ehrenfilmpreis ging 2007 an Dr. Günther Koepke. Herzlichen Glückwunsch an
die Preisträger 2007!
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 Michael
Preis (li.) erhält den Sonderpreis der Ruhr-Nachrichten
für den besten Reisefilm
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 Heidulf
Schulze (li.) erhält den Sonderpreis der Stadt
Dortmund für beste Dokumentation, übergeben
von Michael Hoppe, Kulturbüro der Stadt Dortmund
(re.)
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 Johannes
Laukamp (li.) vom Vorstand der DSW21 übergibt
den Sonderpreis für den Film mit dem höchsten
Unterhaltungswert an Ahjosh Elavumkal (leider nicht
anwesend). In der Mitte BDFA-Präsident Klaus Werner
Voß und rechts Laudator und Juror Gerald Baars
(WDR)
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 Klaus
Werner Voß (rechts) übergibt den Dortmunder
Filmpreis für den Film mit der höchsten Publikums-
wertung an Manfred Riep (li.)
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 Neue
Kontakte, interessante Gespräche: Im Foyer
des Werksaales der DSW21
Zur aktuellen
Auszeichnung der Preisträger in der diesjährigen
Verleihung der sieben Dortmunder Filmpreise (Willis)
und der Sonderpreise der Stadt Dortmund, der Ruhr-Nachrichten
und der DSW 21 gehört auch immer ein Rückblick.
Alle Preisträger
der letzten 20 Jahre lesen sie hier...
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 Der Vorsitzende
des Filmklub Dortmund e.V., Klaus Werner Voß,
freut sich, auch für das nächste Jahr
wieder herzlich einladen zu können:
Auf Wiedersehen
am 11. Oktober 2008 zum 23. Dortmunder Filmtag. |
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Das Programm, die Filme
und die Preise 2007...
Kleine Fotogalerie 2007...
Alle Preisträger von
1986 bis 2007... |
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