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4.5.2013 |
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Das Filmprogramm für das 3. Open Screening von "Ganz schön Dortmund" steht fest. Mehr dazu hier. |
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28.4.2013 |
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Ergebnisse für unsere Dortmunder Autoren auf den Bundesfilmfestivals |
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5. - 7. April 2013 Bundesfilmfestival für Animationsfim, FantEx und Videoclips in Waiblingen
12. - 14. April 2013
12. - 14. April 2013
19. - 21. April 2013 Bundesfilmfestival Spielfilm in Schrobenhausen
19. - 21. April 2013 Bundesfilmfestival Dokumentarfilm in Bad Liebenstein
26. - 28. April 2013 Bundesfilmfestival Lokalchronik und Folklore
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8.4.2013 |
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Fritz Moravec Award 2013 und Findling in GOLD für Michael Preis Bereits im März dieses Jahres gewann Michael Preis mit seinem Film "Gold für die Wahrheit" den renommierten Österreichischen 16. International Fritz Moravec Film & Video Award for Alpine & Nature & Travel Movies. Hier der Link zur Film- und Preisträgerliste: http://kdkoe.nwy.at/mora13einl.html Den Findling in GOLD errang seine Reisedokumentation "Über Leben in Kolkata" bei den 5. Internationalen Kurzfilmtagen in Senftenberg. Diese hatten in diesem Jahr den Themenschwerpunkt "Asien erfahren". www.videofilmer-senftenberg.de Herzlichen Glückwunsch! |
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10.3.2013 |
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Die Ergebnisse des Landesfilmfestivals der Region Westfalen in Dortmund (Filme in alphabetischer Reihenfolge):
Alle Angaben ohne Gewähr!
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13.2.2013 |
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Der Dortmunder Reisefilmer und Filmklub-Mitglied Michael Preis in einem Interview mit dem lokalen Radiosender DO 91.2: Download des Interviews von Nathalie Skuginna hier |
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5.2.2013 |
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Volker Krieger neuer Leiter des Filmklub Dortmund e.V. Auf der heutigen Jahreshauptversammlung wurden einige Mitglieder des Vorstandes neu bzw. wiedergewählt: 1. Vorsitzender - Volker Krieger 2. Schriftführer - Wolfgang Simon Kassenwart - Hans Berenberg Gerätewart - Josef Götte
Folgende Wahl, die nicht zur Vorstandswahl gehört, stand ebenfalls auf der Tagesordnung: 2. Kassenprüfer: Erik Jäger (1. Kassenprüfer ist nachrückend Karl Gerhard Böhlke, vormals 2. Kassenprüfer)
Außerdem wählte die Mitgliederversammlung den ausgeschiedenen 1. Vorsitzenden Klaus Werner Voß zum Ehrenmitglied des Filmklubs!
Der neue/alte Vorstand (v.l.n.r.): Hans Berenberg, Hans-Joachim Hirschfeld, Volker Krieger, Josef Götte, Klaus Werner Voß (Ehrenmitglied), Andreas Meier, Helga Eckhardt, Wolfgang Simon Foto: Günter Schmitz Nach 26 Jahren erstem Vorsitz im Filmklub Dortmund stellte sich Klaus Werner Voß, wie er bereits auf der letzten Jahreshauptversammlung angekündigt hatte, nicht erneut zur Wahl. An seiner Stelle übernimmt nun Volker Krieger die Leitung des Klubs. Er wurde einstimmig von den etwa 30 anwesenden Klubmitgliedern gewählt. In einer bewegenden Rede blickte Klaus Werner Voß auf seine langjährige Zeit als Klubleiter zurück. Es war eine Zeit voller sowohl technischer als auch organisatorischer Neuerungen. Er verband viele persönliche Erfahrungen und Erinnerungen mit den großen filmischen Erfolgen, die der Klub innerhalb des Bundesverbandes Deutscher Film-Autoren aufweisen kann. Diese Erfolge vor allem führte der 2. Vorsitzende Andreas Meier in seiner Dankesrede auf die innovative, ausgleichende, aber auch fordernde Art von Klaus Werner Voß zurück, die ihn als Klubleiter auszeichnete. Schließlich dankte auch Manfred Riep im Namen des Klubs und als Freund in einer persönlichen Rede Klaus Werner Voß für sein unermüdliches Engagement innerhalb seines Doppelamtes als 1. Vorsitzender und Präsident des BDFA. Hier seine Rede im Wortlaut:
Lieber Klaus Werner, liebe Marita, liebe Klubfreunde,
26 Jahre, das ist die Zeit einer Menschengeneration, stand er als Kapitän auf der Brücke des Filmklub Dortmund. Was ist passiert in diesem Zeitraum? Vor allem in der Technik: Von Super-8 auf VHS Video, auf S-VHS, auf DV-Video, auf HDV, auf HDV Stereo oder 3D und vielleicht sogar schon auf 4 und 8 K. Denn kaufen kann man`s ja schon. Welch ein Wandel: Haben wir am Beginn seiner Amtszeit noch Klebestellen mit weißen Handschuhen mit einer Nagelfeile geglättet ,damit der Film im Projektor nicht knatterte, stehen wir heute am Eingang zu einer visuellen Welt, in die unsere Augen und Sinne eintauchen wie in durch LSD hervorgerufene Halluzinationsträume. Eine Welt, in denen uns Computerprogramme Phantasiewelten vorgaukeln, schärfer und detailreicher als wir es je in der Wirklichkeit gesehen oder erlebt haben. Und das ohne medizinische Rauschmittel, aber so sehr die Seelen beeinflussend, dass es zu noch schlimmeren Abhängigkeiten führen wird. Der immer größer werdende Verlust eigener menschlich erlebter Erfahrung junger aufwachsender Menschen wird durch den Medienumgang zum Verlust der Realität, zu den Werten Achtung, Mitgefühl und Mitleid führen. Kalte Herzen durch Abstumpfung! Die Entwicklung dieser Medienwelt auf die menschliche Seele kann niemand abschätzen.
Kommen wir zurück ins Heute und zu Klaus Werner: Mal praktisch gesehen: Wieviel Klubabende hat er geleitet? Gehen wir mal von 40 Abenden im Jahr aus, dann sind das 25 mal 40. Also 1000 mal hat er versucht, uns für das Thema des Abends zu begeistern. Er hat uns interessiert zugehört, hat uns (meistens) auch ausreden lassen und hat immer mit seiner eigenen Meinung zum Thema Widersprüche in unserer Argumentation aufgezeigt und somit Themen zu einem abschließenden Konsens gebracht, soweit das überhaupt möglich ist.
25 Jahre habe wir ihn ertragen, aber er auch uns.
In dieser Zeit hat Klaus Werner ca. 80 mal die Klubmitglieder dazu gebracht, eine Veranstaltung für den BDFA auszurichten. Die Klubwettbewerbe will ich mal gar nicht erst rechnen, aber Landeswettbewerbe, offene Wettbewerbe, den Dortmunder Filmtag, die Bundeswettbewerbe Reisefilm, Spielfilm und einmal Doku und einmal die DAFF, ergeben eine riesige Klubleistung, die nur möglich wurdeunter der Führung von Klaus Werner.
Langsam, mit ruhiger, im Nachhinein aber auch schlauer, ja listiger Stimme, hat er die Klubmitglieder, im Laufe der 25 Jahre werden es 100 Personen gewesen sein, dazu gebracht, Aufgaben freiwillig zu übernehmen. Nicht nur Gerätewart, Pressewart, Schriftführer und 2. Vorsitzender. Denn immer größer wurde die Anzahl der Wettbewerbe, die in Dortmund ausgetragen wurden, immer größer damit der Bedarf an qualifizierten Helfern. Für jede Einzelaufgabe sprach er Mitglieder an, die sich schon bald verantwortlich fühlten, und seitdem als Kenner und Könner Posten ausfüllen und Funktionen erfüllenl Viele Aufgaben hat er neu geschaffen und mit dem richtigen Mann besetzt. Die meisten von uns füllen diese Aufgaben drei-, vier-, ja fünfmal im Jahre mit Leben und ich kann von mir selbst sagen: Wenn wieder Wettbewerb angesagt ist, mache ich gerne und auch mit Eifer, was mir als Aufgabe zugewiesen ist. Ich glaube da für viele im Klub zu sprechen, die ähnlich fühlen.
Er hat damit ein Zusammengehörigkeitsgefühl in uns geschaffen, das uns gemeinsam an einem Strang ziehen lässt und das jedem das Gefühl gibt: Meine Arbeit ist wichtig, damit diese Veranstaltung gelingt.
Kennedy war vielleicht der berühmteste, aber politisch nicht unbedingt einer der größten Präsidenten der Vereinigten Staaten, aber er hat ein neues intellektuelles Denken in die Politik gebracht, das es vor ihm nicht gab. Genau so hat Klaus Werner organisatorische Prozessabläufe für die Veranstaltung von Filmfestivals entwickelt, die im ganzen BDFA als vorbildlich bezeichnet werden. Der Dortmunder Filmklub hat vieles vorgemacht, was heute auch woanders langsam zum Standard wird.
Um noch mal große Politik als Beispiel anzuführen: Sowohl Helmut Kohl als auch Angela Merkel wird vorgeworfen, manches Problem einfach „ausgesessen“ zu haben. Auf Klaus Werners Amtszeit bezogen will ich das so formulieren: In den 26 Jahren seines Klubvorsitzes hat er sich auch verdient gemacht, indem er die weise Balance fand zwischen der Entscheidung, sich um die wichtigen Dinge sofort zu kümmern und die unwichtigen reifen zu lassen, bis sie wichtig werden.
Und hat er nach meiner Meinung in seiner 26-jährigen Präsidentschafterfolgreicher „Hebel im Hintergrund“ umgelegt als irgendeiner seiner Vorgänger.
Damit will ich nicht seine Vorgänger tadeln, aber vor Klaus Werner war der Klub und die Klubarbeit nie wirklich organisiert! Mit sanfter Zähigkeit und großer Geduld hat er uns Mitglieder zusammengeführt, zusammen und bei Stimmung gehalten.
Krisen hat er von uns abgewehrt, wenn sie denn überhaupt aufgetaucht sind. Er hat uns über einen so langen Zeitraum geführt, wir haben uns im Großen und Ganzen gerne von ihm führen lassen, und wenn ich jetzt diese scheinbare Einschränkung „Im Großen und Ganzen“ ins Verhältnis setze: In welchem BDFA-Klub hat es nicht mal kabbeliges Wasser gegeben in 26 Vereinsjahren?! Das ist aus meiner Sicht eine große Leistung!
Seine Geduld, seine Ruhe, jeden seine Meinung vertreten zu lassen und jede Meinung gelten zu lassen, und doch mit sanfter Geduld seine eigene Meinung dagegen zu setzen, das war und ist eine ganz besonders herausragende Fähigkeit unseres Ersten Mannes im Klub.
Es gab wenig persönlichen Ärger im Klub in den letzten 25 Jahren. Und wenn----hat Klaus Werner vermittelt.
Als Klubkamerad hat er sich schon von Anfang an verdient gemacht, denn ich erinnere so manchen in unseren Reihen daran, ich selbst nehme mich da nicht aus, wie oft Klaus Werner Abende und Wochenenden darauf verwendet hat, unsere Filme in eine bessere Form zu gießen und Fehler auszumerzen.
Er hat aber auch in der Stille gewirkt, ohne das zu erzählen. Einmal wollte ein Mitglied, das bis dahin ca. 3 Jahre im Klub war, austreten, weil er seine eigenen Interessen eher in anderen Richtungen sah als im Filme drehen. Klaus Werner hat ihn zuhause besucht und ihn überzeugt, dass da noch mehr sei, als nur selber Filme drehen zu müssen. Der Klubfreund hat sich`s noch mal überlegt, blieb und ist unter uns und hilft, wenn er gebraucht wird.
Nu rätselt nicht, wer das nun war, das ist nicht wichtig, es sollte nur zeigen, dass unser Klaus als Erster auch ein Kümmerer um jeden Einzelnen war.
Er hat immer geholfen und freudig und ohne Murren.
Wenn alle Filmtitelgrafiken, die er je für andere gemacht hat, hintereinander geschnitten würden, hätten wir einen abendfüllenden Titelfilm!
Dann sein Filmprogramm-Werk der letzten 26 Jahre, sein Eröffnungs-Trailer-Werk in dieser Zeit, seine Programm-Grafiken, Opening-Trailer für diverse Festivals, das alles war und ist brilliantes Handwerk stets auf der Höhe der jeweiligen Zeit und Filmtechnik, bis heute.
Eine Sache wird auf immer mit seinem Namen verbunden bleiben: Der „Dortmunder Filmtag“, den er zusammen mit Alfred Lengert vor 28 Jahren aus der Taufe hob, inzwischen die größte jährliche Veranstaltung des nichtkommerziellen Filmes in NRW. Bundesweit bekannt und wegen der organisatorischen Perfektion als Vorbild gelobt. Auch von den Autoren als Einladungsfestival hochgeschätzt. Meistens kommen alle persönlich.
In seiner Person flossen Organisationstalent und –willen zu einer Einheit zusammen. In der langen Zeit als erster Vorsitzender hat er selbst viele Auszeichnungen, Medaillen und DAFF-Preise bekommen. Sein Animationsfilm „Der Reigen“ wurde auf der UNICA in Helsinki mit „Bronze“ ausgezeichnet.
Unvergessen seine Dokumentation „Leben und Werk“ über Walt Disney, sein Film über das Denkmal der Ava Gardner in Tossa del Mar und auch die historische Dokumentation eines deutschen Abenteurers auf der Insel Fuerteventura vor einigen Jahren. Er war und ist auch ein sehr guter Filmemacher und das sozusagen nebenbei.
Dass all diese Fähigkeiten in einer Person vereinigt sind, kommt selten vor.
Lieber Klaus, viele, unendlich viele Aufgaben und Vorschläge sind in diesen Jahren auf dich eingeprasselt. In den ersten Jahren, vor allem, als du noch nicht BDFA-Vorsitzender warst, hast du viele dieser Vorschläge zu verwirklichen versucht.
Da es aber mehr Leute gibt, die alles besser wissen, als Leute, die gute Dinge auch wirklich umsetzen können, betrachte ich als Freund lächelnd deine heutige Lässigkeit im Umgang mit Neunmalschlauen: Macht da ein Mitglied den Vorschlag zur Erhöhung der Mitgliederzahl im Filmklub Dortmund: „Klaus, wenn jeder, der eine Kinokarte im UCI kauft, einen Flyer von uns in die Hand bekommt, dann würden wir doch unserer Zielgruppe ansprechen!“
In den 90er Jahren hätte Klaus Werner die Flyer selbst an der Kinokasse verteilt, heute unterstützt er den Antrag mit Begeisterung. „Tolle Idee Fritz, dann mach das, ich bin gespannt!!!!!“
Lieber Klaus Werner, du hast viel geleistet, wir danken dir dafür. Ganz besonders aber danken wir auch deiner lieben Marita, die das Schicksal einer Präsidentengattin, das leider nicht so glanzvoll ausfallen kann wie bei Politikern, so viele Jahre ohne Murren ertragen hat.
Dass du deinen Klaus immer unterstützt hast und auf Festivals auch selberorganisatorisch tätig warst. Ihr beide habt euch um den Filmklub Dortmund verdient gemacht, dafür von uns allen unser tief empfundener Dank.
Der Telekom-Vorsitzende Rene Obermann hat vor einigen Tagen seinen Posten als erster Mann gekündigt mit den Worten: "Ich werde mich aus der ersten Reihe zurückziehen, um in kreativen und innovativen Bereichen Neues zu bewegen." Das wünschen wir dir und erhoffen wir von dir.
Manfred Riep, 15.2.2013
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31.1.2013 |
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Die Jury für das Landesfilmfestival Region Westfalen in Dortmund steht fest: Klaus Krafft (Leitung) Rolf Kuchelka Ulrich Schulte Bernd Schultze-Willebrand Katrin Berchner Michael Dommes
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28.1.2013 |
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27. Offener Wettbewerb erfolgreich in seinem neuen Domizil abgelaufen
Die Ergebnisse des 27. Offenen Filmwettbewerbs können hier angesehen werden.
Außerdem hat Susanne Schwager aus Dortmund, Teilnehmerin des Wettbewerbs, einen ausführlichen Bericht geschrieben:
Schließlich berichtete auch der Radio 91.2-Redakteur Markus Bauer heute Morgen im Radio über seine Tätigkeit in der Jury und seine Eindrücke vom Filmprogramm: Download des Mitschnitts.
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Alle Informationen aus dem Jahr 2012
Alle Informationen aus dem Jahr 2011
Alle Informationen aus dem Jahr 2010
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