MITGLIED IM FILMKLUB
DORTMUND e.V. |

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MANFRED RIEP Dortmund |
Jahrgang 1939, lebt in Dortmund. Selbstständiger Augenoptiker und Contactlinsenspezialist, inzwischen glücklicher Rentner, filmt seit 1954 Mitglied im BDFA seit 1973.
Interesse gilt fast allen Sparten filmischer Darstellung:
Fröhliche und satirische Familien- Spiel- und Reisefilme, Werbefilme und Dokumentationen über Themen meines Berufes, Lehr- und Unterrichtsfilme über unser Filmhobby, in jeder Phase des filmischen Schaffensprozesses bemüht, Zuschauer mit Geschichten zu unterhalten, sie zum Lachen oder Weinen oder Nachdenken zu bringen, selbst Lehrfilme mit einem Augenzwinkern darzubieten.
Weiteres Interessengebiet: Alles, was sich mit menschlicher Kommunikation, dem Lernen, der Sprache und der Visualität beschäftigt, suchen nach Antworten auf die Frage:
"Wie kommen meine Gedanken in den Kopf der Anderen und umgekehrt?"
"Wie wird das auf der Netzhaut real entstandene Bild im Gehirn umgesetzt, damit wir es im wahrsten Sinne des Wortes „Sehen“ können?"
"Wie entziffert unser Gehirn diese Zeichen und wie entsteht daraus Information, die wir dann mit Worten wiedergeben können?"
Seit 1974 Mitglied im Filmklub Dortmund.
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Kontakt: |
gie-riep@versanet.de
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Verwendetes Schnittsystem: |
Casablanca Kron
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Neuestes Videoformat: |
Mini-DV (Standard 4:3 / Stereoton)
Doppelacht, Superacht, Hi-8, SVHS
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Filmografie:
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Wie finde ich die
passende Musik für
meinen Film?
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20 Min.
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2008 Bronzemedaille/ Report/ Freiberg am Neckar:
Sechster in der Publikumswertung bei insgesamt 53 Filmen.
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Mannis Trickkiste
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19 Min.
Ein für „uns praktische Filmer über 60“ interessanter Film, in dem ich kleine Tricks und Erleichterungen für die tägliche Arbeit des Hobbyfilmers demonstriere.
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2008 Erster Preis/ bester Film/ Landeswettbewerb Bielefeld.
Bronzemedaille/ Report/ Freiberg am Neckar.
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Amigranten
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20 Min.
Zwei Ehepaare besuchen 3 Tage New York. Was erleben sie und wie sehen sie die Stadt? Ich glaube, mit diesem Film ist es mir gelungen, meine persönlichen Vorstellungen von "Amateurfilm heute" zu verwirklichen.
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2007 Goldmedaille/ Reisefilm/ Dortmund
Publikumspreis: Dortmunder Filmtag 2007
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Bildgestaltung
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20 Min.
Der Film zeigt in anschaulichen Beispielen, wie ein Filmbild bewusst gestaltet werden kann und erklärt in Grafiken den theoretischen Unterbau dazu.
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2006 Goldmedaille/ Freiberg am Neckar/ Report.
Publikumspreis und 1. Preis Landeswettbewerb,
Publikumspreis und Gold Bundeswettbewerb
Publikumspreis DAFF 2006 in Aachen
Je einen „Willi“ beim Dortmunder Filmtag für:
Beste Bildgestaltung
Beste Tongestaltung
Bester Film des Publikums
Bester Film der Jury
Preis der DSW 21 für den Film mit dem größten Unterhaltungswert
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Der Blick so weit
und Herzen nah
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20 Min.
Das ist meine Sicht von Dänemark. Der Titel sagt alles!
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2006 Silbermedaille/ Reisefilm/ Bremen
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Infotainment
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16 Min.
Ein informativer, mit satirischen Anspielungen gespickter Lehrfilm, bei dem die Unterhaltung Vorrang vor dem Lehrstoff hat. Unterhaltsam und fröhlich unser Hobby darstellend.
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2005 Auszeichnungen????
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Der Westen
leuchtet
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4 Min.
Mein Freund Eduard Erdmann hatte eine Dokumentation über eine historische Eisenbahn gedreht. Ich bat ihn um das Material und schnitt daraus zwei kurze Filme. Bei “Gib Dampf“ bewegt sich der Zug im Takt der Musik, bei „Der Westen leuchtet“ schnitt ich aus dem gleichen Material eine politische Satire aus der Zeit der Wende 1989.
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2004 3. Preis Landeswettbewerb
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Gib Dampf
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4 Min.
Mein Freund Eduard Erdmann hatte eine Dokumentation über eine historische Eisenbahn gedreht. Ich bat ihn um das Material und schnitt daraus zwei kurze Filme. Bei “Gib Dampf“ bewegt sich der Zug im Takt der Musik, bei „Der Westen leuchtet“ schnitt ich aus dem gleichen Material eine politische Satire aus der Zeit der Wende 1989.
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2004 3. Preis Landeswettbewerb
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Roter Mohn
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4 Min., 2004
Erinnerung an meinen ersten Kinobesuch im Jahre 1946 und wie ich diesen Besuch heute interpretiere. Mohnblumen nach Musik geschnitten: Harmonie in Wort und Bild!
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Nicht auf Wettbewerbe eingereicht.
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Shenandoah
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5 Min.
Neben „ Mein Opa“ von 1998 wohl mein persönlichster Film. Bildharmonie mit einem nachdenklichen Kommentar.
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2002 1. Preis beim Landeswettbewerb
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Rückblick
und Vorschau
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19 Min.
Mein Freund Alfred Lengert wurde „80“. Ich drehte einen Film über sein Leben und filmisches Wirken.
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2001 Silbermedaille/Report/ Offenbach
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Profit DAFF
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9 Min.
Ein satirischer Zusammenschnitt aus DAFF-Aufnahmen aus dem Vorjahr und einer dazu extrem gesehenen Gegenwelt. Satire.
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2001 Keine Wettbewerbseinreichung
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Art is All, all is art
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9 Min.
Ich „schuf“ selbst Kunstwerke, um sie dann mit Satire, Ernst und Humor zu kommentieren. Ein satirischer Film zum Lachen.
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2000 Silbermedaille/ Doku
Zweiter Preis bei der Publikumswertung auf den DAFF in Castrop-Rauxel.
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Die DAFFkussion
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9 Min., 2000
Der Film zeigt eine Planungsdiskussion für die Vorbereitung der DAFF im Klub. Witzig, satirisch, lustig.
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Keine Wettbewerbseinreichung
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DAFF 2000-Film
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90 Min., 2000
2000 richtete mein Klub die DAFF in Castrop-Rauxel aus. Ich bannte mit Hilfe von Klubkollegen das Ereignis auf Film.
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Keine Wettbewerbseinreichung
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Am Set
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16 Min., 1999
Dr. Peter Hoch drehte seinen Film: „Hinter der Fassade“. Ich habe die Aufnahmen als Kamerafilm ohne Worte verfolgt. Eine Beobachtung, die allein durch die Bilder spricht.
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Patchwork
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18 Min., 1999
Ein Film aus fünf kleinen Episoden, die untereinander nichts miteinander zu tun haben, aber alle aus dem Umfeld des "Filmklub Dortmund“ stammen. Ein Film zum Lachen.
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Streicheleinheiten
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45 Min., 1998
mit Prof. Dr. Otmar Kanert als Kameramann.
Ein Film über Kinderheime und soziale Einrichtungen für Kinder und Heranwachsende in Peru.
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Keine Wettbewerbseinreichung
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Spielfilm 1998
Cinamascoope Spot
Spielfilm 1999
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20 Min., 1998
4 Min., 1998
20 Min., 1999
1998 übernahm der Filmklub Dortmund das Bundesfestival Spielfilm aus Berlin. Aus Freude an der Schnelligkeit, mit der man mit Casablanca Filme schneiden konnte, bat ich Klubkollegen, das Geschehen zu filmen und schnitt und vertonte in Tag- und Nachtarbeit das Material zu einem fertigen Tagesfilm, der dann an jedem Festivaltag abends als letzter Film vorgeführt wurde. Am Sonntag Nachmittag dann die Premiere des kompletten Filmes über die drei Festivaltage. Eine Fleißarbeit!
Zum Anlass dieses Festivals hatte ich einen kleinen 4 Minutenfilm in Cinemascope (Letterbox) gedreht, den wir zum Abschluss des Festivals auf einer 10 Meter breiten Kinoleinwand mit einem extra starken zweiten Beamer vorgeführt haben. Für diese beiden Filme verlieh mir die Jury mit der Spontanstimme des Juryleiters Hans-Joachim Stampehl eine außerplanmäßige Goldmedaille mit 6 Stimmen.(Was ja wettbewerbsrechtlich gar nicht möglich ist ). Ein unerwarteter Glücksmoment für mich als Hobbyfilmer. Im Jahr 1999 drehte ich auf gleiche Weise einen Festivalfilm.
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Keine Wettbewerbsteilnahmen
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Das Zechenrad
(Filmisch
Sehen
Lernen)
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16 Min.
Mein erster Lehrfilm. Ich umwanderte ein als Kulturdenkmal auf einer Wiese aufgestelltes Zechenrad mit der Kamera und versuchte, alle möglichen Blickwinkel bildlich vorzustellen. Der Kommentar erklärt meine Schritte. Ein persönlicher Film über meine filmische Vorgehensweise.
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1995? Silbermedaille ( Report ) Wetzlar
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Destination
Casablanca
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8 Min.
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1996 Silbermedaille/ Familiade/ Lauf
4. Preis bei der DAFF-Publikumswertung in Westerburg
„Preis der Filmautoren“ in Luga bei Petersburg in Russland
Beim Internationalen Kurzfilmfestival in Luga vergeben neben der offiziellen Jury auch die anwesenden Autoren einen Preis für den nach ihrer Meinung besten Film.
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"Was, da waren sie
im Urlaub? Da ist
doch nix los!"
"Eben!"
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22 Min.
Mit poetischen Worten umschreibe ich romantische Bilder aus Dänemark. Ein nachdenklicher Film.
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1995 Goldmedaille/ Reisefilm/ Bremen
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Wie ein Fähnchen
im Winde
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18 Min.
Aufstieg und Untergang eines Politikers, den ich selbst spiele. Mit Fotos aus meinem eigenen Leben und neugedrehten Szenen ergibt der Film ein satirisches Politikerbild unserer Zeit.
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1995 Goldmedaille/ Spielfilm/ Berlin
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Ruhe sanft Super 8
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6 Min., 1994
Der Film kündigt das Ende von Super 8 an. Kameras werden "In die Tonne gekloppt“, aber ein Beerdigungsunternehmer weiß Rat: "Feierliches Begräbnis im feinen Stil“. Ein Film zum Lachen.
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Nicht zu Wettbewerben eingereicht
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Carlo und Nunzia
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6 Min., 1988
Völlig unerwartet „ Gold “ errang der Film sicherlich dadurch, dass ich den Film in jenem Italienisch/Deutsch kommentierte, von dem nicht nur die deutschen Freunde, sondern auch die Italiener in Neapel (die als Gastarbeiter Deutsch gelernt hatten) unisono sagten: Das klingt absolut echt: "So spricht ein Italiener deutsch!“ Ein Film zum Lachen.
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Zusammen mit Gaetano Marino
Goldmedaille/ Familiade in Lauf
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Filmer in einem
fernen Land”
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20 Min.
Mit meinem Freund Alfred Lengert besuchte ich 1987 einen Filmklub in Zwenkau bei Leipzig. Wir drehten einen Film über den Klub, die Menschen und die Zustände in der DDR. Ein heute „historisch“ interessanter Film.
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1990 Silbermedaille/ Report/ Krefeld
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Non vides piu
camera mea
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8 Min.
Mit dem aus 5 Sprachen zusammengeschnittenen Titel wollten wir die damals üblichen Filmtitel verulken, die oft aus für den Zuschauer unverständlichen Worten bestanden. (z.B. lateinische Insektennamen).
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Zusammen mit Gaetano Marino
1989 Silbermedaille/ Spielfilm/ Berlin
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Erinnerung an Opa
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9. Min.
Meine Erinnerung an eine Reise mit meinem Opa 1951 auf die Nordseeinsel Sylt. Ein nachdenklicher Film.
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1989 Superachtfilm / Goldmedaille in Lauf
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Die
Schwarzwaldklinik
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7 Min.
Satire auf die gleichnamige Fernsehserie, mit vielen Freunden im Garten gedreht. Alfred Lengert als Professor Brinkmann, Klaus Werner Voß als Oberarzt! Ein Film zum Lachen.
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1987 Superachtfilm / Bronzemedaille in Lauf
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