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Das
Bundesfilmfestival SPIELFILM in Dortmund |
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vom 8. bis 10. April 2005 im Werkssaal der Dortmunder Stadtwerke AG Von-den-Berken-Straße 10, 44141 Dortmund
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Dortmund war am Wochenende wieder einmal für
alle Filmer einen Besuch wert: Die besten und interessantesten
Spielfilme von
nichtkommerziellen Filmemacherinnen und Filmemachern
aus den
16 Bundesländern Deutschlands standen auf dem Programm,
nominiert und fachkundig ausgewählt durch die Juroren
der zuvor stattgefundenen Landesfilmfestivals im Bundesgebiet.
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Vom 8.
bis 10. April 2005 trafen sich im Werkssaal der Dortmunder
Stadtwerke AG die Autoren und das Spielfilm-interessierte
Publikum. Und es gab unterhaltsame, nachdenkliche, begeisternde
und nachahmenswerte Werke. Die Besucher waren sich einig:
Die Fahrt nach Dortmund hat sich wieder einmal gelohnt,
letztendlich auch nicht nur durch die sehenswerten Filmbeiträge,
sondern auch wegen der perfekten Vorführung, der
herzlichen Atmosphäre, den interessanten Gesprächen
und den vielen Begegnungen. Selbst das WDR-Fernsehen
berichtete am Freitag abend in seinem Programm in einer
Liveübertragung über dieses Festival. Und
das war für alle anwesenden Filmautoren, Gäste
und die Veranstalter sehenswert, welchen Aufwand die
Profis treiben. |
 Ideal und repräsentativ: Die Räumlichkeiten
in und um den Werkssaal der Dortmunder Stadtwerke
AG
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 Helle und freundliche Atmosphäre
und herzlicher, erstklassiger Service für die
Gäste im Foyer  Klaus
Werner Voß eröffnet vor gut besuchtem
Saal das Festival
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So unterschiedlich
die Themenstellungen auch von den Autoren gewählt
wurden; alle gehörten zum Genre "Spielfilm"
und alle waren als Werke von nichtkommerziellen Filmemachern
sehenswert. Einige Beispiele für die Vielfalt:
"Ich hab da mal ne
Frage...": Ein etwas
älterer Bauer fährt in die Stadt und sucht
eine Straße, deren Name er vergessen hat.
"ELEONORA": Der Künstler in schwerer Schaffenskrise
sucht das helfende Gespräch. "Der Fotograf": Zwei Fotografen mitten in einem Krisengebiet
unserer Zeit. Dienst ist Dienst - oder? "Harmonie":
Eine Mutter hat Stress mit ihrer Tochter und flüchtet
sich in eine Traumwelt mit "bösem" Erwachen.
"Ladys Leidenschaft": Der Film erzählt von der ungewöhnlichen
Wettleidenschaft einer alten Dame. |
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Die Jury
konnte wieder hochkarätig besetzt werden. So gelang
es, folgende kompetente Jury-Mitglieder zu gewinnen:
Jürgen Herrmann, Diplom-Regisseur, Freier Autor, Journalist
und Filmproduzent Jürgen
Leitz, Elektro-Ingenieur,
langjähriges BDFA-Mitglied und -Juror
Jürgen Liebenstein, Selbst. Programmierer, Jugendreferent LV
Film+Video Bayern Alexander
de Montleart, Film- und Theaterregisseur,
Chefdramaturg, Intendant Bernhard
Zimmermann, Dipl.-Verwaltungswirt,
Filmclubleiter, langjähriger Filmer + Juror
Und die Juryleitung hatte Waldemar
Prechtel, Verwaltungsangestellter
i.R., langjähriger Filmer + Juror |
 Die Jurydiskussion
auf dem Podium Nettes
Publikum in größter Aufmerksamkeit
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 Gut besucht,
manchmal gedrängt: Lebhafte Diskussion im
Foyer |
 Interview
des WDR-Fernsehens mit Klaus Werner
Voß
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Erneut
kam eine innovative Technik zum Einsatz, die ihre Bewährungsprobe
bereits auf dem 19. Offenen Filmwettbewerb des Dortmunder
Film- und Video-Klub im Januar 2005 als besondere technische
Premiere bestand. Insider wunderten sich schon, warum
die Dortmunder mit so wenig Equipment den Saal füllten.
Ein PC, ein Monitor und ein Mischpult waren die einzig
sichtbaren Geräte. Und natürlich der besonders
lichtstarke Beamer. Wo früher bis zu sieben Klubmitglieder
für den reibungslosen Ablauf mit Filmvorführung
auf verschiedenen Playern, Pauseneinspielung, Ton und
Ansagen sorgten, waren nur noch zwei zu sehen. Und auch
die sahen fast untätig aus.
 Die Goldmedaillen: Die TNT-Videogruppe
des Theresien-Gymnasium Ansbach erhält für
"Annas Antwort" Gold. Ebenso ging für
den Film "Das Übliche" eine Goldmedaille
an Mark Auerbach. Stellvertretend nimmt die Landesvorsitzende
Bärbel Dudeck für den Rostocker Beitrag
Gold entgegen.
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 Vielseitig, interessant, qualifiziert:
Die Jurydiskussion
Hintergrund dieser
perfekten Projektion ist eine neue Technik, entwickelt
und eingerichtet durch Klaus Werner Voß und Andreas
Meier. Auf einem besonderen PC liegen ALLE Filme digital
gespeichert, egal von welcher Videocassette. Auch alle
Einblendungen kommen digital auf die Leinwand, die Filmansagen
und Trailer sind auf die Sekunde genau eingespielt und
sogar die (variablen) Pausen sind programmiert. Viel
Zeit und Mühe wurde in die Vorbereitung gesteckt,
damit an dem großen Tag keine Panne mehr passiert
und alles wirklich auf Knopfdruck abläuft. Und
die Autoren können sich sicher sein, dass ihre
wertvollen Werke in optimaler Qualität und verlustfrei
vorgeführt werden.
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WIR
FREUEN UNS AUF EIN WIEDERSEHEN MIT IHNEN VOM
28. BIS 30. APRIL 2006 !!! |
(Fotos:
Erich Wöllmann, Text: Erik Jäger weitere
Fotos von Hans Berenberg, Manfred Riep und Andreas
Meier) |
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Hier sind die Ergebnisse... |
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Bilder-Galerie (Schnappschüsse
vom Festival)... |
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Das Programm 2005:
Freitag, 8. April
2005 18:00 Uhr Empfang
im Foyer anschließend im großen Werkssaal
der Dortmunder Stadtwerke AG: Eröffnung der
Veranstaltung und Beginn der Projektion (bis ca. 22:00
Uhr) anschließend Jurydiskussion des ersten
Filmblocks |
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Samstag,
9. April 2005 10:30 Uhr
im großen Werkssaal der Dortmunder Stadtwerke
AG: Eröffnung und Fortsetzung der Projektion
anschließend Jurydiskussion (bis ca. 17:30 Uhr)
Ab 19:30 Uhr Möglichkeit zum gemütlichen Beisammensein
mit Abendessen |
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Sonntag,
10. April 2005 10:30 Uhr
im großen Werkssaal der Dortmunder Stadtwerke
AG: Fortsetzung der Projektion, Jurydiskussion,
Abstimmung, feierliche Preisverleihung und musikalischer
Ausklang |
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